VITAKO ITKalender

    29.03.2017

    • Identitätsmanagement ist DIE Infrastrukturvoraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. Das Authentifizierungs- und IDM-Produkt NEVIS der Schweizer AdNovum schützt die Webanwendungen der meisten Schweizer Finanzinstitute. In Deutschland nutzt die Generali Versicherungsgruppe NEVIS für digitale Angebote. Ein großes deutsches Industrieunternehmen hat sich kürzlich für NEVIS in den Bereichen Internet der Dinge (IOT) und Industrie 4.0 entschieden. Hören Sie, warum NEVIS - als Marktführer in der Schweiz - nun auch in Deutschland erfolgreich ist. Die FSP, als Integrations- und Produktpartner von NEVIS, bereichert das Businessfrühstück mit einem Vortrag über Praxisbeispiele in der Kommunikation zwischen Kunde und Versicherung. Sie dürfen gespannt sein. Treffen Sie unsere Experten am 29. März ab 07.30 Uhr im Steigenberger Hotel Köln und hören Sie Vorträge zum Thema Authentifizierung und Digitalisierung. Veranstaltungsort: Steigenberger Hotel Habsburgerring 9-13 50674 Köln Jetzt kostenfrei anmelden: https://www.fsp-gmbh.com/de/news/2016/competence-on-site-2017.php
    • Im IoT Lab wird das Internet der Dinge (IoT) erlebbar. Hier wird entwickelt und getestet. Das Transferzentrum IoT Lab des Leistungszentrums "Digitale Vernetzung" lädt Sie ein, IoT Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen hautnah zu erleben.
      Was erwartet Sie?1.Impulsreferate führender IoT Experten aus der Industrie (BOSCH, Relayr, DEKRA, CISCO)
      2.Kurzvorstellung des Leistungszentrums "Digitale Vernetzung"
      3.Überblick über das IoT Lab Leistungsangebot und seine IoT Technologien
      4.Kurzvorträge und Live-Demonstrationen zu IoT Systemen und Anwendungen aus den Bereichen Industrie 4.0, Smart City, Gesundheit und Transport
       

      Im Anschluss laden wir Sie herzlich zu einer Networking-Session ein, bei der Sie Gelegenheit dazu haben, offene Frage zu klären, unserem IoT Netzwerk beizutreten und sich mit unseren IoT Experten auszutauschen

    04.05.2017

    • Kongress | Potsdam | 09:00 Uhr bis 05.05.2017 16:00 Uhr

      5. Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit

      Durch den Anschluss von immer weiteren Teilen der Welt an das Internet und den neuesten Entwicklungen im Bereich des Internets der Dinge erreicht die globale Vernetzung von Mensch und Maschine noch nie gekannte Ausmaße. Mit der Zunahme des Informationsaustausches wächst neben dem Wohlstand aber auch die Gefahr der Cyberkriminalität. Spätestens als das US-amerikanische Internetunternehmen Yahoo im September letzten Jahres den Diebstahl von 500 Millionen Nutzerkonten bekannt gab, war klar: Das Thema Cybersicherheit wird auch 2017 an Bedeutung gewinnen.
      Trotz einiger Erfolge im Kampf gegen Kriminelle ist der Standort Deutschland weiterhin bedroht. Zur Sicherung seiner starken mittelstandsgetriebenen Innovations- und Wirtschaftskraft, seines geistigen Eigentums und der Privatsphäre sind weitere Anstrengungen nötig, um den erreichten Wohlstand zu sichern und im globalen Wettbewerb bestehen zu können.
      Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) veranstaltet aus diesen Gründen am 4. und 5. Mai 2017 die "5. Potsdamer Konferenz für Nationale CyberSicherheit" am Potsdamer Campus Griebnitzsee. Hochrangige Vertreter deutscher und internationaler Sicherheitsbehörden, der Politik sowie aus Wirtschaft und Gesellschaft werden neueste Erkenntnisse und Trends aus dem Bereich der Cybersicherheit vorstellen.

    18.09.2017

    • Konferenz | Kiel | 09:00 Uhr bis 09:00 Uhr

      Sommerakademie: Privacy by Default

      Eine zentrale Frage in unserer Gesellschaft lautet: „Wer bestimmt?“ – Datenschutz fordert, dass die Menschen keiner unkontrollierten Fremdbestimmung ausgesetzt werden. Daher ist das Recht auf informationelle Selbstbestimmung seit mehreren Jahrzehnten das Fundament des Datenschutzes in Deutschland. Nur: Was ist, wenn Menschen sich für eine „Nichtbestimmung“ entscheiden – weil sie Datenschutz nicht interessiert oder sie sich ohnmächtig fühlen angesichts einer Übermacht der Datenverarbeiter, die über die Regeln entscheiden? Und was passiert in der Welt des „Internet of Things“, wenn alle Geräte miteinander vernetzt sein können und sich austauschen, ohne Entscheidungen ihrer Nutzerinnen und Nutzer abzuwarten? Wenn Smart Homes und Smart Cars und ganze Smart Cities automatisch funktionieren und Verbesserungen im Komfort oder in der Sicherheit versprechen? Können Menschen dann noch eingreifen, oder sind sie zur Nichtbestimmung verdammt?
      Eine Lösung für diejenigen, die nicht bestimmen wollen oder nicht bestimmen können, ist „Privacy by Default“. Artikel 25 der Europäischen Grundverordnung fordert „Datenschutz durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen“: Systeme sollen so gestaltet sein, dass sie in ihrer Standard-Konfiguration Datenschutz gewährleisten. Datenschutz-Garantien mit null Aufwand!
      Die Theorie von „Privacy by Default“ klingt gut, die praktische Umsetzung ist aber schwierig. Wie funktioniert „Privacy by Default“ tatsächlich im Sinne der betroffenen Personen? Ist es die Lösung in einer Gesellschaft, in der große Teile auf „informationelle Nichtbestimmung“ umschwenken? Dürfen diejenigen, die sich durch die Standard-Konfiguration eingeschränkt fühlen, grenzenlos selbst bestimmen? Gehört es zur Schutzpflicht des Staates, Entscheidungen zu verhindern, die zum Verzicht auf Datenschutz führen?
      Die Sommerakademie 2017 stellt die Herausforderung „Informationelle Nichtbestimmung“ in den Mittelpunkt. Wieder geht es um „Datenschutz neu denken“ für unsere Zukunft. Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen werden mit uns diskutieren, wie wir mit (Nicht-)Bestimmung umgehen können und wie „Privacy by Default“ zu einem besseren Datenschutz führt.
    Monatsübersicht
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