VITAKO ITKalender

    28.09.2017

    • Der Datenschutz ist in der täglichen Personalratsarbeit immer wieder Thema und Herausforderung. Dabei geht es nicht nur um den klassischen Arbeitnehmerdatenschutz, sondern um vielfältige Themen von der elektronischen Personalakte bis zur Videoüberwachung. Der Workshop soll Personalräten das für die tägliche Arbeit notwendige Grundlagenwissen vermitteln. Des weiteren sollen Gestaltungsmöglichkeiten im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik aufgezeigt werden. Ziel ist es, dass der Personalrat mit der Behördenleitung und dem behördlichen Datenschutzbeauftragten auf Augenhöhe sprechen und verhandeln kann. In der Veranstaltung werden Muster-Dienstvereinbarungen für typische Datenschutzsituationen vorgestellt und rechtliche Fallen aufgezeigt. Der Personalrat soll mit Regelungsvorschlägen an die Behördenleitung herantreten können, wenn es um typische Datenschutzthemen wie Videoüberwachung oder die private E-Mail- und Internetnutzung geht. Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops zeigt dem Personalrat Kontroll- und Überprüfungsmöglichkeiten der IT-Abteilung und des behördlichen Datenschutzbeauftragten auf. Wenn der Personalrat aktiv das Thema Datenschutz behandeln will, ist es notwendig, dass Datenschutzniveau in der Behörde einschätzen und beurteilen zu können. Ist beispielsweise die Verfahrensdokumentation ausreichend und wurden die technischen und organisatorischen Maßnahmen, die für den Datenschutz notwendig sind, in dem notwendigen Maße geprüft? Gibt es ein Löschungskonzept für Daten und wie wird dies umgesetzt? In dem Workshop geht es um die Vermittlung von praxisnahem Wissen, das sofort in der alltäglichen Arbeit angewandt werden kann.

    16.10.2017

    • Seminar | Tagungshotel in Bonn | 09:30 Uhr bis 17:30 Uhr

      Social Media rechtssicher und datenschutzkonform nutzen

      Die digitale Transformation wird keinen Stein auf dem anderen lassen. Unternehmen und Behörden werden ihren Erfolg langfristig nur sichern können, wenn sie vollumfänglich das Internet und Social Media Kanäle wie z.B. Facebook, Twitter, Snap, Whatsapp oder Instagram so nutzen, dass mit diesen Werkzeugen die Ziele des Unternehmens / der Behörde optimal erreichen werden können. Es müssen die internen Abläufe, die digitale Außenwirkung und vielfach auch die Produkte ( Stichwort Internet of Things ) rechtssicher und datenschutzkonform den digitalen Anforderungen angepasst werden. Die Mitarbeiter/innen müssen in die Lage versetzt werden, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Die Mitarbeiter und auch die Arbeitnehmervertretung erwarten, dass Unternehmen / Behörden einen rechtssicheren und datenschutzkonformen Rahmen für die Arbeit in der digitalen Welt vorgeben. Und auch die Kunden erwarten, dass in diesem Umfeld Datenschutz und Datensicherheit einen sehr hohen Stellenwert haben. Und für die Nachwuchswerbung wird entscheidend sein, dass das Unternehmen / die Behörde in den Social Media Kanälen als moderner Arbeitgeber auftritt. Wenn doch Probleme auftreten sollten, müssen Unternehmen / Behörden wissen, wie sie damit umgehen. Die sog. Social Media Guidelines müssen durch klare Definition des Rahmens und richtige Einführung im Unternehmen die ihnen zukommende Leitplankenfunktion erfüllen. Wenn dann in der Zukunft ständig neue Social Media Kanäle oder neue Entwicklungen ( z.B. mobile devices, Apps ) zu beachten sind, wird die Nutzung dieser Werkzeuge rechtssicher und datenschutzkonform erfolgen. Die für Ihre Zielgruppe wichtigsten Social Media Kanäle wie z.B. Facebook, Twitter, Whatsapp, Snap oder Instagram rechtssicher und datenschutzkonform nutzen können •Eine optimale digitale Außenwirkung schaffen, die wichtigsten Bewertungsplattformen kennen und wissen, wie man sich gegen Bewertungen schützen kann •Die erforderlichen internen Strukturen darstellen, die vorhanden sein müssen, damit die Mitarbeiter die Social Media Kanäle rechtssicher nutzen können •Rechtssicher mit fremden Inhalten umgehen, Haftung durch zu-Eigen-Machen vermeiden und rechtssicher verlinken, retweeten, teilen oder kommentieren •Dem Kunden aufzeigen, dass Datenschutz und Datensicherheit einen hohen Stellenwert in dem Unternehmen / der Behörde haben; die erheblichen Auswirkungen der neuen DS-GVO kennen •Die erforderlichen Anforderungen an die IT-Sicherheit erkennen und rechtssicher umsetzen •Checkliste für die digitale Kommunikation erarbeiten •Erarbeitung einer Social Media Guideline •Die Digitalisierung der Beschäftigungsverhältnisse vorausschauend und rechtssicher gestalten •Katalog mit Handlungspflichten und Handlungsempfehlungen erarbeiten •Ausblick auf die Anforderungen im Rahmen von Industrie 4.0: Internet of things – rechtliche Auswirkungen auf die Produkte

    17.10.2017

    • Konferenz | Aula der Hochschule Esslingen Flandernstraße 101 73732 Esslingen am Neckar | 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr

      3. Esslinger Forum: Das Internet der Dinge

      Chancen für intelligente Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle Ziel des 3. Esslinger Forums ist es, die Bedeutung des Internets der Dinge im Rahmen intelligenter Produkte, Dienstleistungen und Smart Products aufzuzeigen. Unternehmen liefern Impulse und konkrete Handlungsoptionen für den Einsatz von Technologien. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie mit Hilfe des Internets der Dinge über Daten und Vernetzung den Nutzen für ihre Kunden spürbar steigern. Über das Internet der Dinge werden im Jahr 2020 verschiedenen Prognosen zufolge mehr als 30 Milliarden Objekte – von Produkten, Bauteilen und einzelnen Sensoren bis hin zu Smartphones und Computern – vernetzt sein. Ein explosionsartiges Wachstum von digitalisiert vorliegenden Daten wird noch verstärkt durch die Möglichkeit, diese bei kontinuierlich sinkenden Kosten in besserer Qualität zu erfassen, zu speichern und intelligent auszuwerten. Dies ermöglicht ganz neue, dynamische und kundenorientierte Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Am Forumstag geben ausgewählte Referenten Einblicke in zentrale Fragen rund um das Internet der Dinge. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf Anwenderpräsentationen und Erfahrungsberichte sowie aktuelle Marktübersichten. Folgende Themenbereiche werden vorgestellt: - IoT-Plattformen – Sprungbrett zur vernetzten Lösung - Künstliche Intelligenz und Datenanalysen – Schlüssel zur Spitzenleistung - Betriebsdaten von Produkten – Antrieb für die Produktentwicklung Die Teilnehmer des Forums haben die Gelegenheit, gemeinsam mit relevanten Akteuren aus Wirtschaft und Forschung Ziele und Strategien im Themenfeld zu erörtern und eine Zusammenarbeit zu initiieren. Die Veranstaltung richtet sich an: Führungskräfte und Entscheider aus den Branchen Automotive, Maschinen- und Anlagenbau sowie Medizintechnik Ansprechpartner: Gabriele Scheffler Anwendungszentrum KEIM Fraunhofer IAO Flandernstr. 101 73732 Esslingen am Neckar, Germany Telefon +49 711 970-2253 E-Mail: gabriele.scheffler@ioa.fraunhofer.de Julia Härle Digital Business Fraunhofer IAO Nobelstraße 12 70569 Stuttgart, Germany Telefon +49 711 970-2368 E-Mail julia.haerle@iao.fraunhofer.de

    24.10.2017

    • Seminar | Tagungshotel in Berlin | 09:30 Uhr bis 17:30 Uhr

      IT-Compliance: Rechtssichere IT-Strukturen und -Prozesse

      Die rechtlichen Anforderungen an die IT und rund um die elektronische Datenverarbeitung sind einem ständigen Wandel unterworfen. Juristen, Datenschutzbeauftragte und Entscheider im Bereich der Informationstechnik versuchen, über Internetinformationen, Printmedien und anderen Medienkanälen auf dem Laufenden zu bleiben. Trotzdem bleibt die Unsicherheit, ob alle wesentlichen rechtlichen Veränderungen beachtet und umgesetzt werden. Das Tagesseminar gibt Ihnen einen Überblick über aktuelle rechtliche Entwicklungen, Neuerungen und geänderten juristische Anforderungen. So haben Sie die Sicherheit, dass alle wesentlichen Rechtsänderungen gesehen werden und umgesetzt werden können. Die Veranstaltung ist praxisorientiert. Teilnehmer erhalten Checklisten, Vertragsmuster und andere für die Praxis relevanten Unterlagen.

    07.11.2017

    • Wirtschaftsprüfer, Rechnungshöfe, Innenrevisionen und andere Kontrollinstanzen werden zunehmend mit juristischen Fragestellungen rund um die Informationstechnologie, das Internet und neue Medien konfrontiert. Teilweise ist in Prüfungsberichten zu beobachten, dass IT-rechtliche und datenschutzrechtliche Risiken der Prüfungen mit immer wiederkehrenden oder leicht abgewandelten Textbausteinen bewertet werden. In Anbetracht der aktuellen gesetzlichen Anforderungen und der zunehmenden Gefahren für die IT bedarf es aus Prüfersicht eines intensiven Blickes auf die IT und deren rechtlichen Risiken. Im ersten Teil des Seminars stehen unter anderem die Themen „Datenschutz“ und „IT-Sicherheit“ im Fokus. Nicht nur das neue, seit dem 25.7.2015 geltende IT-Sicherheitsgesetz zeigt deutlich, dass Unternehmens- und Behördenleitungen sich nicht darauf verlassen können, dass die IT-Abteilung alle technischen, organisatorischen und juristischen Fragen und Risiken im Griff hat. Der zweite Teil des Seminars thematisiert die Zusammenhänge zwischen den Grundsätzen der Ordnungsmäßigkeit der Buchführung sowie technischen und organisatorischen Aspekten des IT-Betriebs und der Informationssicherheit. Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen sind Fragen der Ordnungsmäßigkeit elektronischer Buchführung auch für Prüfer von immer größerer Relevanz. Das Seminar richtet sich gezielt an Prüfer, die rechtliche Aspekte im Zusammenhang mit der IT-Abteilung prüfen und bewerten müssen, sei es aus Sicht eines Wirtschaftsprüfers, eines Rechnungshofes oder einer internen Kontrollinstanz.

    25.11.2017

    • Tagung | Köln | 09:00 Uhr bis 17:15 Uhr

      Digital Education Day #DED17

      BeispielbildDie Stadt Köln veranstaltet am Samstag, 25. November 2017 den „Digital Education Day“ (#DED17) und lädt Sie dazu herzlich ein. Das Programm des Digital Education Days 2017 umfasst auch in diesem Jahr sehr unterschiedliche Aspekte des digitalen Lernens, wobei die Stadt Köln auf ganz konkrete Arbeitshilfen und Praxisbeispiele setzt. Es richtet sich sowohl an "digitale Neueinsteiger" als auch "alte Hasen": zum Beispiel neue Erkenntnisse beim Einsatz mobiler Endgeräte wie Tablets und Smartphones sowie 3D-Brillen in verschiedenen Unterrichtsfächern. Es werden neue IT-Lösungen, Apps, Coding, verschiedene Programmiersprachen, Lernsoftware, auch für den Förderbereich und für Deutsch als Fremdsprache gezeigt. Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Social Media-Risiken wie Cybermobbing und andere Gefahren werden thematisiert - genauso wie im Internet frei zugänglichen Bildungsmaterialien, wie man sie prüft und nutzt. https://digitaleducation.cologne/konferenz/registration

    15.01.2018

    • IT-Aus- und Weiterbildung allgemein | Exerzitienhaus Himmelspforten in Würzburg | 12:00 Uhr bis 17.01.2018 16:00 Uhr

      CYBER AKADEMIE-KLAUSUR - Digitale Ermittlungen und Kriminalistik heute und morgen

      Eine effektive und effiziente Bekämpfung der Kriminalität, die mit oder mit Unterstützung der Informations- und Kommunikationstechnik begangen wird, ist im Zeitalter einer digital vernetzten und sich fortschreitend vernetzenden Gesellschaft eine der wesentlichen Herausforderungen an die Strafverfolgungsbehörden. In keinem anderen Feld stellt die Innovationskraft der Täter und die rasante Entwicklung der Hard- und Software die Polizei, die Justiz, Zoll- und Steuerfahndung vor eine größere Problemstellung. Straftaten mit dem Tatmittel Internet / IT werden künftig die Regel sein. Ermittlungen in allen Phänomenbereichen werden künftig nicht mehr ohne die Auswertung verschiedener digitaler Datenträger denkbar sein. Für eine erfolgreiche Kriminalitätsbekämpfung müssen die Strafverfolgungsbehörden über die anstehenden neuen Entwicklungen im IT- Bereich informiert sein. Einerseits, um künftiges Täterverhalten zu antizipieren, andererseits um die neuen technologischen Möglichkeiten für die eigene Ermittlungsarbeit zu analysieren bzw. zu nutzen. Der intensive Austausch mit Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft ermöglicht viele Chancen, bestehende oder zu erwartende Fähigkeitslücken zu vermeiden oder zu schließen. Hauptziel der Klausur ist es, die teilnehmenden Angehörigen der Polizei, der Justiz, der Steuerfahndung und des Zollfahndungsdienstes im Bereich digitaler Ermittlungen gedanklich „vor die Lage“ kommen zu lassen, um besser auf die zukünftigen Entwicklungen reagieren zu können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten einen Überblick über die derzeitigen und absehbaren Erscheinungsformen digitaler Kriminalität. Sie werden über die digitale Zukunft z.B. im Bereich der zunehmenden Datenvernetzung informiert. Die Teilnehmenden lernen neue kriminalistische/technologische Ansätze z.B. im Bereich der Datenanalyse kennen, die für die digitale Forensik und für Auswertung/ Ermittlungen künftig von Relevanz sein können. Der betrachtete Zeithorizont soll sich auf die nächsten 2-3 Jahre konzentrieren. Außerdem wird bei der Veranstaltung ein Schwerpunkt auf den Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Behörden gelegt.
    Monatsübersicht
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