VITAKO ITKalender

    08.03.2017

    • Beispielbild
      Der digitale Wandel ergreift alle Lebensbereiche: Wirtschaften und Arbeiten, Wohnen und Einkaufen, Freizeit und Lernen und nicht zuletzt die Politik und Verwaltung. Digitalisierte Prozesse sind das Nervensystem der kommunalen Entwicklung und Daseinsvorsorge. Die digitale Infrastruktur wird dabei zunehmend zum entscheidenden Standortfaktor. Insofern tun Kommunen gut daran, rechtzeitig über Schritte nachzudenken, wie sie den digitalen Wandel vor Ort gestalten wollen.
       Die Kommunen haben inzwischen erkannt, dass bei allen notwendigen Alleinstellungsmerkmalen beim digitalen Wandel nur die Zusammenarbeit über Stadt- und Kreisgrenzen hinweg zum Erfolg führen kann. Um diesen Prozess auf kommunaler und regionaler Ebene zu unterstützen und eigene Themenschwerpunkte zu setzen, fanden in den letzten beiden Jahren mehrere Regionalkonferenzen statt. Die Reihe der Konferenzen wird auch im Jahr 2017 im Rahmen des dreijährigen Gipfelprozesses in verschiedenen Regionen fortgesetzt. Die Regionalkonferenzen zur kommunalen digitalen Agenda sind Teil der Plattform „Digitale Verwaltung und öffentliche IT“ des Nationalen IT-Gipfels.
       Die Veranstaltungen bieten eine Plattform, um gemeinsame Ziele zu entwickeln, eigene Akzente zu setzen und Agenda-Prozesse auf kommunaler und regionaler Ebene zu starten. Bislang mit großem Erfolg. Es sollen erfolgversprechende Initiativen für Digitalisierungsprojekte auf den Weg gebracht werden. Für Kommunen besteht die Chance, aus den Diskussionen und Ergebnissen Botschaften und Forderungen an Länder und den Bund sowie an die Privatwirtschaft zu entwickeln: Welche immer noch bestehenden Hemmnisse müssen wie abgebaut werden? Wie kann man die Rahmenbedingungen auf kommunaler Ebene für eine nachhaltige Digitalisierungsstrategie zum Wohl der Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen verbessern?
       Termin: Dienstag, 8. März 2017 in Kiel (weitere Informationen folgen)

    28.03.2017

    • BeispielbildDer digitale Wandel ergreift alle Lebensbereiche: Wirtschaften und Arbeiten, Wohnen und Einkaufen, Freizeit und Lernen und nicht zuletzt die Politik und Verwaltung. Digitalisierte Prozesse sind das Nervensystem der kommunalen Entwicklung und Daseinsvorsorge. Die digitale Infrastruktur wird dabei zunehmend zum entscheidenden Standortfaktor. Insofern tun Kommunen gut daran, rechtzeitig über Schritte nachzudenken, wie sie den digitalen Wandel vor Ort gestalten wollen.

      Die Kommunen haben inzwischen erkannt, dass bei allen notwendigen Alleinstellungsmerkmalen beim digitalen Wandel nur die Zusammenarbeit über Stadt- und Kreisgrenzen hinweg zum Erfolg führen kann. Um diesen Prozess auf kommunaler und regionaler Ebene zu unterstützen und eigene Themenschwerpunkte zu setzen, fanden in den letzten beiden Jahren mehrere Regionalkonferenzen statt. Die Reihe der Konferenzen wird auch im Jahr 2017 im Rahmen des dreijährigen Gipfelprozesses in verschiedenen Regionen fortgesetzt. Die Regionalkonferenzen zur kommunalen digitalen Agenda sind Teil der Plattform „Digitale Verwaltung und öffentliche IT“ des Nationalen IT-Gipfels.

      Die Veranstaltungen bieten eine Plattform, um gemeinsame Ziele zu entwickeln, eigene Akzente zu setzen und Agenda-Prozesse auf kommunaler und regionaler Ebene zu starten. Bislang mit großem Erfolg. Es sollen erfolgversprechende Initiativen für Digitalisierungsprojekte auf den Weg gebracht werden. Für Kommunen besteht die Chance, aus den Diskussionen und Ergebnissen Botschaften und Forderungen an Länder und den Bund sowie an die Privatwirtschaft zu entwickeln: Welche immer noch bestehenden Hemmnisse müssen wie abgebaut werden? Wie kann man die Rahmenbedingungen auf kommunaler Ebene für eine nachhaltige Digitalisierungsstrategie zum Wohl der Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen verbessern?

      Termin: Dienstag, 28. März 2017 in Bad Hersfeld (weitere Informationen folgen)

    05.04.2017

    • Der digitale Wandel ergreift alle Lebensbereiche: Wirtschaften und Arbeiten, Wohnen und Einkaufen, Freizeit und Lernen und nicht zuletzt die Politik und Verwaltung. Digitalisierte Prozesse sind das Nervensystem der kommunalen Entwicklung und Daseinsvorsorge. Die digitale Infrastruktur wird dabei zunehmend zum entscheidenden Standortfaktor. Insofern tun Kommunen gut daran, rechtzeitig über Schritte nachzudenken, wie sie den digitalen Wandel vor Ort gestalten wollen.

      Die Kommunen haben inzwischen erkannt, dass bei allen notwendigen Alleinstellungsmerkmalen beim digitalen Wandel nur die Zusammenarbeit über Stadt- und Kreisgrenzen hinweg zum Erfolg führen kann. Um diesen Prozess auf kommunaler und regionaler Ebene zu unterstützen und eigene Themenschwerpunkte zu setzen, fanden in den letzten beiden Jahren mehrere Regionalkonferenzen statt. Die Reihe der Konferenzen wird auch im Jahr 2017 im Rahmen des dreijährigen Gipfelprozesses in verschiedenen Regionen fortgesetzt. Die Regionalkonferenzen zur kommunalen digitalen Agenda sind Teil der Plattform „Digitale Verwaltung und öffentliche IT“ des Nationalen IT-Gipfels.

      Die Veranstaltungen bieten eine Plattform, um gemeinsame Ziele zu entwickeln, eigene Akzente zu setzen und Agenda-Prozesse auf kommunaler und regionaler Ebene zu starten. Bislang mit großem Erfolg. Es sollen erfolgversprechende Initiativen für Digitalisierungsprojekte auf den Weg gebracht werden. Für Kommunen besteht die Chance, aus den Diskussionen und Ergebnissen Botschaften und Forderungen an Länder und den Bund sowie an die Privatwirtschaft zu entwickeln: Welche immer noch bestehenden Hemmnisse müssen wie abgebaut werden? Wie kann man die Rahmenbedingungen auf kommunaler Ebene für eine nachhaltige Digitalisierungsstrategie zum Wohl der Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen verbessern?

      Termin: Mittwoch, 05. April 2017 in Schwerin
    • Konferenz | Schwerin | 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

      E-Government Konferenz M-V

      Die Verabschiedung des Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltungstätigkeit in Mecklenburg-Vorpommern (eGovG M-V) im Juni 2016 zeigt: Um E-Government in die Praxis umzusetzen, bedarf es einer umfassenden Herangehensweise. Denn die Verbesserung von Prozess- und Arbeitsabläufen durch die Vernetzung von Staat, Bürgern und Wirtschaft ist eine Langzeitaufgabe. Deshalb widmet sich die 2. E-Government-Konferenz M-V am 5. April 2017 den Herausforderungen des E-Government-Gesetzes. Neben Best-Practice-Beispielen werden in Workshops Voraussetzungen und Prozesse in der Verwaltung sowie Anforderungen seitens der Wirtschaft und Bürger diskutiert.
         
       
      Hoher Praxisanteil
       
      Die Veranstaltung gliedert sich in eine moderierte Vortragsreihe am Vormittag und einen Workshopteil mit sechs
      verschiedenen Workshop-Slots am Nachmittag. Es laufen immer drei Sessions zu unterschiedlichen Themen parallel.
      Den Abschluss bildet eine Auswertung der Workshops mit einem Ausblick auf die wichtigsten Handlungsoptionen.
         
       
      Interdisziplinärer Austausch
       
      Als Teilnehmer der Veranstaltung sind E-Government-Verantwortliche aus Mecklenburg-Vorpommern, unabhängig
      von deren Verwaltungsebene (Bund, Land, Kommune), aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft eingeladen sich zu beteiligen.
    Monatsübersicht
    <Februar 2017>
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