VITAKO ITKalender

    20.02.2017

    22.02.2017

    23.02.2017

    • Sonstiges | Internet | 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr

      Webinar: Datenschutzgrundverordnung

      Nur noch rund ein Jahr: dann endet mit dem 25. Mai 2018 die rechtliche Übergangsfrist für die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU DS-GVO). Trotz der knappen Zeit bis zu deren Anwendbarkeit haben sich viele Unternehmen anscheinend noch nicht ausreichend mit dem Thema befasst: Etwa 11% der mittelständischen EU Unternehmen bewahrten bisher Daten ohne Rücksicht auf entsprechende datentypabhängige Vorgaben [1] auf. Die zögerliche Vorbereitung könnte teuer werden, denn bei Verstößen gegen die Neuregelung drohen Geldbußen bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes im vorangegangenen Geschäftsjahr. Was man im Rahmen der künftigen EU-Datenschutz-Grundverordnung beachten sollte und wie Unternehmen sich am besten vorbereiten, zeigt ein kostenloses Live-Webinar des Archiv- und Informationsmanagement-Dienstleisters Iron Mountain am 23. Februar 2017 um 11 Uhr. Durch das Webinar führen Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH, und Manuela Sube, die Iron Mountain-Datenschutzbeauftragte und Mitglied der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit.

      Im Rahmen des Vortrags werden folgende Fragestellungen und Themen zur EU DS-GVO behandelt: • Was kommt, was bleibt? • Der Aufbau der DS-GVO • Aufgaben und Befugnisse der Behörden • Fristsetzungen • Maßnahmenplan zur Umsetzung Im Anschluss an die Präsentation können die Teilnehmer in einer offenen Fragerunde via Chat Fragen stellen und sich individuell informieren. „Viel Zeit bleibt den Organisationen nicht mehr bis die Anwendbarkeit der EU-Datenschutz-Grundverordnung beginnt. Damit Unternehmen eben diese aber effizient nutzen können, bietet unser Webinar einen strukturierten Überblick über die wichtigsten Regelungen und Änderungen. Falls Unternehmen feststellen, dass für die datenschutzrechtliche Bestandsaufnahme oder eine strategische Implementierung der Neuregelung das Know-how fehlt, sollten Unternehmen auf externe Dienstleister zurückgreifen“, so Hans-Günter Börgmann. Rechtliche Relevanz Die rechtliche Übergangsfrist der EU-Datenschutz-Grundverordnung begann am 4. Mai 2016 und endet am 25. Mai 2018. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen alle datenverarbeitenden Organisationen ihre Prozesse den Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung gemäß anpassen [2]. Die EU-DS-GVO bezieht sich neben der Verarbeitung personenbezogener Daten auf die Verordnung für den freien Datenverkehr sowie die Aufhebung der Richtlinie 95 / 46 / EG (Datenschutz-Grundverordnung) [3]. Unternehmen sollten unbedingt prüfen, inwieweit die eigenen Vorgaben den künftigen gesetzlichen Richtlinien der EU-Datenschutz-Grundverordnung entsprechen. [1] PwC and Iron Mountain, Beyond Good Intentions, www.ironmountain.de/Risikomanagement [2] https://www.bvdnet.de/eu-dsgvo.html [3] Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32016R0679 Webinar: 23. Februar 2017 Agenda: 11:00 – 11:30 EU-Datenschutz-Grundverordnung 11:30 - 11:45 Offene Fragerunde per Chat.

    25.02.2017

    27.02.2017

    01.03.2017

    07.03.2017

    08.03.2017

    • Beispielbild
      Der digitale Wandel ergreift alle Lebensbereiche: Wirtschaften und Arbeiten, Wohnen und Einkaufen, Freizeit und Lernen und nicht zuletzt die Politik und Verwaltung. Digitalisierte Prozesse sind das Nervensystem der kommunalen Entwicklung und Daseinsvorsorge. Die digitale Infrastruktur wird dabei zunehmend zum entscheidenden Standortfaktor. Insofern tun Kommunen gut daran, rechtzeitig über Schritte nachzudenken, wie sie den digitalen Wandel vor Ort gestalten wollen.
       Die Kommunen haben inzwischen erkannt, dass bei allen notwendigen Alleinstellungsmerkmalen beim digitalen Wandel nur die Zusammenarbeit über Stadt- und Kreisgrenzen hinweg zum Erfolg führen kann. Um diesen Prozess auf kommunaler und regionaler Ebene zu unterstützen und eigene Themenschwerpunkte zu setzen, fanden in den letzten beiden Jahren mehrere Regionalkonferenzen statt. Die Reihe der Konferenzen wird auch im Jahr 2017 im Rahmen des dreijährigen Gipfelprozesses in verschiedenen Regionen fortgesetzt. Die Regionalkonferenzen zur kommunalen digitalen Agenda sind Teil der Plattform „Digitale Verwaltung und öffentliche IT“ des Nationalen IT-Gipfels.
       Die Veranstaltungen bieten eine Plattform, um gemeinsame Ziele zu entwickeln, eigene Akzente zu setzen und Agenda-Prozesse auf kommunaler und regionaler Ebene zu starten. Bislang mit großem Erfolg. Es sollen erfolgversprechende Initiativen für Digitalisierungsprojekte auf den Weg gebracht werden. Für Kommunen besteht die Chance, aus den Diskussionen und Ergebnissen Botschaften und Forderungen an Länder und den Bund sowie an die Privatwirtschaft zu entwickeln: Welche immer noch bestehenden Hemmnisse müssen wie abgebaut werden? Wie kann man die Rahmenbedingungen auf kommunaler Ebene für eine nachhaltige Digitalisierungsstrategie zum Wohl der Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen verbessern?
       Termin: Dienstag, 8. März 2017 in Kiel (weitere Informationen folgen)

    09.03.2017

    • Seminar | Frankfurt | 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr

      Identitäten & Zugriffsrechte

      BeispielbildIhre Themen: - Fundament und Rahmen des Berechtigungsmanagements - Anforderungen an Archivierung, Datenschutz und MaRisk - Prozesse, Work-Flows und Schnittstellen zu Fachprozessen - Identity und Access Management Tools - Architektur und Schnittstellen zur Systemlandschaft - Notwendigkeit, Prozesse und Ebenen der Rezertifizierung Besonders bei Ihnen in Banken spielt der Zugriffsschutz auf Daten und IT-Anwendungen eine bedeutende Rolle. Daten sind ein kostbarer Vermögenswert. Verlieren Sie im Zeitalter gestiegener Sicherheitsanforderungen und Datenmengen nicht den Überblick. Sie sollten als Verantwortlicher daher sicherstellen, dass nur die richtigen Personen zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Zugriffsrechte auf die richtigen Informationen haben. Denn das ist ausschlaggebend für die Bereitstellung abgesicherter Informationen und somit Grundvoraussetzung. Kunden und Dienstleister vertrauen auf die Zuverlässigkeit im Umgang mit ihren Daten. Stellen Sie sich sicher auf.
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